Irisdiagnose Kursbeginn 28. September 2013

Inhalt:
  • Geschichte und Entstehung der Augendiagnose
  • Aufbau des Auges
  • Diagnose der Schulmedizin aus dem Auge
  • Aufbau und Unterteilung der Iris
  • Die drei Hauptkonstitutionen aus der Iris erkennen und beurteilen
  • Die Untertypen der Konstitution erkennen und beurteilen
  • Pigmente und Farbphänomene beurteilen
  • Zeichen, Verformungen und deren Bedeutung
  • Pupillenform und Grösse, Lage in der Iris, sowie die Pupillarsaumphänomene und ihre
  • Krankheitsbedeutung
  • Die Sklera und ihre Gefässe
  • Gesamtübersicht der Organsysteme in der Iris
  • Praktisches Arbeiten
Leitung
Claudia Junker
Dauer:5 Wochenenden
Daten:

28. + 28. September 2013
26. + 27. Oktober 2013
9. + 10. + 30. November
1. + 14. + 15. Dezember 2013

Datenänderungen vorbehalten

Kurszeiten:

Samstag / Sonntag 09.30 -17.30

KursortSHS, Mühlemattstr. 54, 5000 Aarau
KostenFr. 2'200.-- (Absolventen SHS Fr. 1'900.--)
Einschreibgebühr:Fr. 50.--
Abschluss:Kursbestätigung, bzw. Zertifikat bei erfolgreicher Abschlussprüfung
Anforderung:Gute medizinische Grundlagenkenntnisse

Eine der ausführlichsten und hintergründigsten naturheilkundlichen Diagnoseverfahren ist die «Ophtalmotrope Phänomenologie», auch Augen- oder Irisdiagnose genannt. Sie lässt sich mit jeder Therapieform kombinieren und ermöglicht uns, innerhalb kurzer Zeit Bestätigung und Hinweise zu geben um die richtigen therapeutischen Massnahmen zu ergreifen.

Der Blick ins Auge bietet die sprichwörtliche Einsicht in die Seele des Menschen und zeigt eine genaue Darstellung des Gesamtzustandes. Es lässt sich klar unterscheiden, welche Phänomene genetischer und welche erworbener Natur sind. Die Konstitution und Disposition des Patienten, sowie eine genaue Prognose des Krankheitsbildes lassen sich feststellen.

Jede Iris ist absolut einzigartig in ihrer Aussage, spezifischer noch als ein Fingerabdruck und wesentlich detaillierter als z.B. die Diagnose über Reflexzonen. Nicht nur der Ort der Störung wird festgestellt sondern auch der zugrunde liegende Prozess (Entzündung, Verletzung, Tumor). Jede Diagnoseform ist nur so gut wie die Therapeutin / der Therapeut, die / der sie anwendet. Deshalb ist das Ziel unserer Ausbildung, dass die TeilnehmerInnen die Disposition eines Patienten, d.h. genetische Vorbelastungen und Tendenzen, aus dem Auge erfassen können. Sie lernen chronische und akute Erkrankungen organspezifisch aus der Iris zu diagnostizieren.