Heilen mit Blütenessenzen Kursbeginn 24. August 2013

Ziel:Kennen aller in der Bachblüten-Therapie verwendeten
Pflanzen in Theorie und Praxis. 
Inhalt:Grundlagen der klassischen Blütentherapie nach Dr. Bach
Klassische und verwandte Herstellungsmethoden
Grundlagen zur Praxisführung
u.a.m.
Dauer:2 Jahre, 11 Wochenenden + 1 Kurswoche
Umfang:

200 Stunden
Wir begnügen uns nicht damit, Ihnen in 50 Stunden (gemäss EMR) eine Kurzübersicht über dieses Heilverfahren zu vermitteln. Seit 1996 umfasst unser Angebot eine ganzheitliche Betrachtung aller Aspekte der Arbeit mit Bachblüten und Sie lernen, selber Blütenessenzen herzustellen.

Kurszeiten:Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag 09.00 bis 16.30 Uhr
KursortWE'G, Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe,
Mühlemattstr. 42, 5000 Aarau
Kurswoche in Ausserberg VS
KostenFr. 4'900.– inkl. aller Skripte (Monatsraten ohne Aufpreis)
Abschluss:Zertifikat od. Diplom siehe ausführlichen Prospekt
Kursbeginn:s. Agenda
Leitung:Willy Küttel
Hinweis

Unter folgendem Link bekommen Sie einen Einblick in die Kurswoche im Wallis

http://videoportal.sf.tv/video?id=c941f8aa-8330-46f9-986b-2ba28147ed8e

Diesem Lehrgang an der Samuel Hahnemann Schule liegt die bekannte Therapie mit 37 Blütenessenzen und 1 Quellwasser des englischen Arztes Dr. Edward Bach zugrunde. Diese als «Bachblüten» bekannten Essenzen nicht nur in der Theorie, sondern auch praktisch bei der Selbsteinnahme kennen zu lernen ist das Ziel der Ausbildung. Aufgrund der erlebten und beobachteten Wirkungen der Bachblüten wird es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern möglich, auch andere Blütenessenzen in die Therapie einzubeziehen. Sehr tiefe Einsichten in die Bachblüten-Heilweise vermittelt das Selber-Herstellen von Blütenessenzen. Mit der von Dr. Bach angewendeten Sonnenmethode entsteht eine Heilessenz, die das zum Inhalt hat, was hinter der stofflichen Form der Pflanze wirkt und mit rein wissenschaftlichen, materiellen Messmethoden nicht erfassbar ist. Diese feinstofflichen Informationen (Impulse) der Pflanze wirken auf das Gemüt des Menschen, der sie einnimmt. Diese ordnenden Impulse können negative Gemütszustände wie Angst, Unsicherheit, Ungeduld, Eifersucht, Verbitterung, Mutlosigkeit und Verzweiflung umpolen bzw. in Harmonie bringen.

Nach Überzeugung von Dr. Bach gehen jeder Krankheit negative Gemütszustände voraus. Die Krankheit bzw. das Krankheitssymptom will uns darauf hinweisen, dass Fehlhaltungen und Konflikte auf unserer seelischen Ebene existieren. Die harmonisierenden Informationen der Blütenessenzen helfen uns, diese inneren Konflikte selbst anzugehen und zu lösen. Es geht dabei keineswegs darum, negative Gemütsreaktionen zu unterdrücken, sondern vielmehr durch die Einnahme des geeigneten Blütenmittels die positiven Charaktereigenschaften zu stärken und zu vervollkommnen.

Weitere Informationen zum herunterladen