Irisdiagnose
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Dauer: | 4 Wochenenden |
Daten: | 24./25.04.2010 |
08./09.05.2010 | |
Datenänderungen vorbehalten | |
Kurszeiten: | Samstag / Sonntag 09.30 -17.30 |
Kursort | WE'G, Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe, |
Kosten | Fr. 1'760.-- (Absolventen SHS Fr. 1'600.--) |
Einschreibgebühr: | Fr. 50.-- |
Abschluss: | Kursbestätigung |
Anforderung:: | Gute medizinische Grundlagenkenntnisse |
Leitung: | Claudia Junker, Heilpraktikerin |
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Eine der ausführlichsten und hintergründigsten naturheilkundlichen Diagnoseverfahren ist die «Ophtalmotrope Phänomenologie», auch Augen- oder Irisdiagnose genannt. Sie lässt sich mit jeder Therapieform kombinieren und ermöglicht uns, innerhalb kurzer Zeit Bestätigung und Hinweise zu geben um die richtigen therapeutischen Massnahmen zu ergreifen.
Der Blick ins Auge bietet die sprichwörtliche Einsicht in die Seele des Menschen und zeigt eine genaue Darstellung des Gesamtzustandes. Es lässt sich klar unterscheiden, welche Phänomene genetischer und welche erworbener Natur sind. Die Konstitution und Disposition des Patienten, sowie eine genaue Prognose des Krankheitsbildes lassen sich feststellen.
Jede Iris ist absolut einzigartig in ihrer Aussage, spezifischer noch als ein Fingerabdruck und wesentlich detaillierter als z.B. die Diagnose über Reflexzonen. Nicht nur der Ort der Störung wird festgestellt sondern auch der zugrunde liegende Prozess (Entzündung, Verletzung, Tumor). Jede Diagnoseform ist nur so gut wie die Therapeutin / der Therapeut, die / der sie anwendet. Deshalb ist das Ziel unserer Ausbildung, dass die TeilnehmerInnen die Disposition eines Patienten, d.h. genetische Vorbelastungen und Tendenzen, aus dem Auge erfassen können. Sie lernen chronische und akute Erkrankungen organspezifisch aus der Iris zu diagnostizieren.
